SPD nimmt Verstoß gegen das GG in Kauf!

Mit den Worten

Wenn wir gegen das Grundgesetz verstossen, weil wir Pädophilen unmöglich machen kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf.

Wird Thomas Jurk, Spitzenkandidat der SPD bei der Landtagswahl in Sachsen in der Freien Presse am 29.07.2009 zitiert.
Ich fasse zusammen:
Ich scheiße auf das Grundgesetz, weil ich aufgrund meiner Uninformiertheit der Meinung bin, die Internetzensur würde es unmöglich machen, kinderpornographische Bilder aus dem Internet herunterzuladen. Und obwohl ich weiß (wissen muss), dass diese Technologie vollkommen unwirksam ist, nutze ich Sie noch immer als Alibi für diesen gravierenden Verstoß gegen die freiheitlich Grundordnung in Deutschland.

Respekt, Herr Jurk, soviel Dreistigkeit oder Dummheit, je nachdem, und dass ohne Rot zu werden …

Aber es gibt noch Hoffnung

Wie geil ist der denn! Sehr schöner Beitrag auf koentopp.de

Rupert Scholz und mit ihm die Partei, die er repräsentiert, stehen für diese Welt der Zurückgebliebenen. Wir nennen sie Alte Männer mit Kugelschreibern oder Internetausdrucker. Wir wissen nicht, wie wir mit ihnen reden sollen und wie wir ihnen unsere Welt erklären sollen, und wir hoffen, daß es eine biologische Lösung für dieses Problem gibt.

Danke Kristian Köhntopp!

Der kleine Unterschied

Mir wurde die Frage gestellt, warum mich die aktuelle Netzpolitik unserer großen Koalition so dermaßen beschäftigt und aufregt, es gäbe doch wirklich Wichtigeres.

Nun, die Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Zum einen vielleicht, weil ich in der IT-Branche arbeite und deshalb ein freies Internet für mich entscheident ist, aber vielmehr noch weil sich hier ein Paradigmenwechsel bei den Politikern abgezeichnet hat, der mich ängstigt. Weiterlesen

Auch Frau Kolb (SPD) verzichtet auf Hirn

Kolb wies darauf hin, dass kinderpornografische Seiten, die von Deutschland aus ins Netz gestellt werden, in der Regel gelöscht werden könnten. “Wenn die Server im Ausland stehen, haben wir aber wenig Chancen. Wir wollen zwar auch versuchen, dass diese Seiten gelöscht werden”, sagte Kolb. Klappt das jedoch nicht,sollen im Internet künftig Stoppschilder erscheinen, wenn kinderpornografische Inhalte aufgerufen werden. Damit soll eindeutig klar gemacht werden, dass ein Umgehen dieser Sperre strafbar ist. “Das Problem ist, dass die meisten Server, über die kinderpornografische Bilder verbreitet werden, im Ausland stehen”, erklärte die SPD-Politikern.

(heise.de)

Nein Frau Kolb, das schafft selbst die neue deutsche GeStasi nicht, dass die manuelle Wahl des DNS unter Strafe steht. Wer Zensur umgeht, handelt nicht strafbar, sondern nach demokratischen Werten! Weiterlesen

Hallo Netzsperre!

Da sich Strunzdummuschi und Konsorten trotz aller Widerstände nicht von der Schwachsinnsidee abbringen lassen und getreu der “aus den Augen aus dem Sinn”-Taktik mögliche kinderpornografische Inhalte unter den Teppich kehren wollen, hier zwei Anleitungen, wie man sich völlig legal diesem verfassungswidrigen Angriff auf die Bürgerrechte entziehen kann.

Keine Angst, daran ist rein gar nichts illegal!:

Möglichkeit 1:
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Die unsägliche Dummheit der U. v. d. Leyen

Bereits vor dem Amtsantritt unserer so genannten Bundesfamilienministerin, deren Funktion ich stets als komplex und damit problematisch und sie als die klassische Fehlbesetzung für eine verantwortungsvolle Position wie diese angesehen habe, war ich nicht davon überzeugt, dass diese Person irgendetwas außer “Kinderkriegen” kann.

Aber was sich dieser (und jetzt wird Tacheles geredet Frau von der Leyen,) an Inkompetenz kaum zu übertreffende Bahlsen-Brutkasten (hier nur kurz “Strunzdummuschi” genannt) da zuletzt erlaubt hat, verlangt nach einer saftigen “Zurückbeleidigung”.
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Endlich Zensur dank Ki-Po Propaganda

Großes Kino gibt es da momentan an der Grundgesetz-Bekämpfungsfront der großen Koalition. Mit der Einigung auf eine Regelung zur Sperrung von Kinderpornografischen Seiten hat sich Deutschland nun endlich sein eigenes kleines Internetzensur-Instrument geschaffen.

Inwieweit eine providerseitige Sperrung von Domänen  den Interessierten und ggf sogar versierten Kriminellen davon abhalten soll, sich seine Bildchen und Filmchen zu besorgen, kann ich nicht erkennen. Ein Profi muss man allerdings nicht sein, um sich ne VPN einzurichten.
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