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	<title>Random Anger &#187; Medien</title>
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	<description>Dures Blog - das regt mich auf! Achtung: Satire</description>
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		<title>Hetzkampagne &#8211; selbst wenn er schuldig ist!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Jörg Tauss heute, drei Wochen vor Ablauf seiner Immunität ebendiese aberkannt bekommen hat, was allein für Schlagzeilen reicht, stellt sich die Frage der Verhältnismäßigkeit.
Kann es sein, dass hier eine Kampagne gefahren wird?
Der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Pietzsch, der im Gegensatz zu Tauss bereits rechtskräftig wegen des Besitzes von KiPo-Material verurteilt ist, leugnet seine Schuld und sagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Jörg Tauss heute, drei Wochen vor Ablauf seiner Immunität ebendiese aberkannt bekommen hat, was allein für Schlagzeilen reicht, stellt sich die Frage der Verhältnismäßigkeit.<br />
Kann es sein, dass hier eine Kampagne gefahren wird?<br />
Der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Pietzsch, der im Gegensatz zu Tauss bereits rechtskräftig wegen des Besitzes von KiPo-Material verurteilt ist, leugnet seine Schuld und sagt, er hätte nur in der Szene recherchiert. Ihm wurde von den Parteifreunden geglaubt, auch nach der Verurteilung. Er verabschiedete sich in allen Ehren wegen gesundheitlicher Gründer aus dem Landtag. Kann sich jemand an das Presseecho erinnern? Ich auch nicht. Google kennt 316 Dokumente, die zu &#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=Thomes+Pietzsch+kinderporno">Thomas Pietzsch Kinderporno</a>&#8221; angezeigt werden.<br />
Im Fall von Tauss dem verglichen mit Pietzsch Peanuts vorgeworfen werden, soll das gleich ein ganze Partei in den Abgrund ziehen? Piraten = Kinderpornokonsumenten? Wer hat das denn damals für die CDU behauptet?</p>
<p>Ach übrigens, &#8220;<a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=J%C3%B6rg+Tauss+kinderporno&#038;btnG=Suche&#038;meta=">Jörg Tauss Kinderporno</a>&#8221; zeigt ca. 121.000 Treffer an. Die Frage ist nur, was ist hier Henne und was ist Ei.</p>
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		<title>Aber es gibt noch Hoffnung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie geil ist der denn! Sehr schöner Beitrag auf koentopp.de
Rupert Scholz und mit ihm die Partei, die er repräsentiert, stehen für diese Welt der Zurückgebliebenen. Wir nennen sie Alte Männer mit Kugelschreibern oder Internetausdrucker. Wir wissen nicht, wie wir mit ihnen reden sollen und wie wir ihnen unsere Welt erklären sollen, und wir hoffen, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geil ist der denn! Sehr schöner Beitrag auf <a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2518-Falscher-Planet,-falsches-Jahrtausend.html">koentopp.de</a></p>
<blockquote><p>Rupert Scholz und mit ihm die Partei, die er repräsentiert, stehen für diese Welt der Zurückgebliebenen. Wir nennen sie Alte Männer mit Kugelschreibern oder Internetausdrucker. Wir wissen nicht, wie wir mit ihnen reden sollen und wie wir ihnen unsere Welt erklären sollen, und wir hoffen, daß es eine biologische Lösung für dieses Problem gibt. </p></blockquote>
<p>Danke Kristian Köhntopp!</p>
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		<title>Unschuldsvermutung Adé</title>
		<link>http://www.dure.de/2009-01-08/unschuldsvermutung-ade/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 08:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bei Heise gelesen, dass Neuseeland, auf einen Satz zusammengedampft, sich auch zu einem Gesetz durchgerungen hat, dass Provider verpflichtet, Internetnutzer vom Netz nehmen, denen ein Urheberrechtsverstoß vorgeworfen wird.
Ich formuliere es anders: Die Rechteverwertungsmafia behauptet, ich würde Dateien tauschen, daher wird mein Internetzugang gesperrt. Auf die, zumindest für Nicht-Musikindustrie-Mitarbeiter, berechtigte Frage nach Beweissituation antwortete etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bei Heise gelesen, dass Neuseeland, auf einen Satz zusammengedampft, sich auch zu einem Gesetz durchgerungen hat, dass Provider verpflichtet, Internetnutzer vom Netz nehmen, denen ein Urheberrechtsverstoß vorgeworfen wird.</p>
<p>Ich formuliere es anders: Die Rechteverwertungsmafia behauptet, ich würde Dateien tauschen, daher wird mein Internetzugang gesperrt. Auf die, zumindest für Nicht-Musikindustrie-Mitarbeiter, berechtigte Frage nach Beweissituation antwortete etwa Campbell Smith, der Chef des Musikindustrieverbandes Recording Industry Association of New Zealand (RIANZ), dass es doch geradezu &#8220;lächerlich&#8221; sei, wenn ein Benutzer in solch einem Fall von einem Provider Beweise fordern würde, die man &#8220;unmöglich&#8221; beibringen könne.<br />
<span id="more-36"></span><br />
Ich habe das richtig verstanden? Ich werde für eine Tat  bestraft, die mir nicht nachgewiesen werden muss, eventuell gar nicht nachgewiesen werden kann, und um mich von dem Vorwurf freizusprechen, muss ich das Gegenteil beweisen? Also wenn selbst ein Ankläger eine Tat nicht beweisen kann, wie soll ich denn dann bitte als Beschuldigter den Gegenbeweis erbringen?<br />
Es gab früher einmal einen guten Grund für eine rechtsstaatliche Einrichtung namens &#8220;Unschuldsvermutung&#8221;. Es kann nämlich ganz schön schwierig werden, zu beweisen, dass man etwas nicht getan hat. Wie muss ich mir das jetzt vorstellen?</p>
<p>Ankläger: „Jemand hat am 24.06.2006 ein Lied runtergeladen.“<br />
Ich: „Ich wars nicht!“<br />
Ankläger: „Beweisen Sie es!“<br />
Ich: „Wie?“<br />
Ankläger: „Das ist Ihr Problem. Wenn Sie es nicht können, werden Sie dafür bestraft!“</p>
<p>Übrigens, bevor einige Leute sagen, was interessiert die andere Seite der Welt, ein solches Gesetz ist in Deutschland auch in der Endphase vor dem Durchgewunkenwerden. Und jetzt halte man sich diesen Umstand in Kombination mit Schäubles Einstellung zur Unschuldsvermutung vor Augen, etwa: der Grundsatz [der Unschuldsvermutung] kann nicht für die Gefahrenabwehr gelten. Was Herr Schäuble unter dem Begriff der Unschuldsvermutung versteht, macht er im Interview vom 19.04.2007 im Stern klar. In eigenen Worten formuliert, die Unschuldsvermutung heißt für ihn im Kern, dass wir lieber zehn Schuldige nicht bestrafen, als einen Unschuldigen zu bestrafen. […] Nach seiner Auffassung wäre das falsch.</p>
<p>Diese Einstellung hatten wir im Dritten Reich auch schon.  Übrigens, auch wenns hier gar nicht hingehört, aber Herr Schäuble ging scharf mit Kritikern ins Gericht, die Pläne zu Grundgesetzänderungen als Anschlag auf die Verfassung bezeichneten. &#8220;Das ist eine unakzeptable Diffamierung&#8221;, sagte Schäuble. Er, Schäuble, achte die Verfassung. &#8220;Wer Gegenteiliges behauptet, betreibt ein infames Spiel mit mir.&#8221;</p>
<p>Genauso ein Beispiel für seine Verschobenen Rechtsvorstellungen, Beweis durch Behauptung. Ich achte das Gesetz, weil ich behaupte, das Gesetz zu achten, auch wenn alle Fakten dagegen sprechen.</p>
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		<title>Kritischer geht&#8217;s wohl nicht, Herr Steinmeier?</title>
		<link>http://www.dure.de/2008-09-23/kritischer-gehts-wohl-nicht-herr-steinmeier/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 06:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Blattkritik! Na ja, wenn es nichts zu kritisieren gibt, dann muss man eben loben, wenn&#8217;s sein muss auch die Bild. So oder so ähnlich muss es sich im Oberstübchen des designierten Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier wohl am Montag morgen abgespielt haben. Aber vielleicht war doch noch viel mehr Berechnung im Spiel.

Seit jeher ist bekannt, wer es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blattkritik! Na ja, wenn es nichts zu kritisieren gibt, dann muss man eben loben, wenn&#8217;s sein muss auch die Bild. So oder so ähnlich muss es sich im Oberstübchen des designierten Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier wohl am Montag morgen abgespielt haben. Aber vielleicht war doch noch viel mehr Berechnung im Spiel.<br />
<span id="more-22"></span><br />
Seit jeher ist bekannt, wer es in Deutschland zu etwas bringen will, sollte sich nicht mit den Mächtigen anlegen. Das bedeutet: Du willst hoch hinaus? Dann verscherze es dir nicht mit der Bild. Nun hat Steinmeier für das eher rechts einzuordnende Springer-Zugpferd eine wirklich ansehnlich positive Bilanz. Während sich etwa ein Joschka Fischer die Visa-Affäre von der Bild rechts und links um die Ohren hauen lassen musste, konnte Steinmeier dank Unterstützung des Zentralorgans der deutschen Oberflächlichkeit gestärkt aus seinen außenpolitischen Problemen hervorgehen. Kurnatz nicht rausgehauen? Der war doch selbst Schuld daran, in ein amerikanisches Foltergefängnis geraten zu sein, Steinmeier hat seinerzeit laut Bild nur versucht die Deutschen vor diesem Wahnsinnigen zu beschützen. OK vielleicht sollte ich hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber die Überlegung ist durchaus angebracht.</p>
<p>Zurück zur Blattkritik, die diesen Namen nicht verdient hat. Viel Lob für ehrlichen Enthüllungsjournalismus gabs für die Montagsausgabe. Wieviel Ehrlichkeit in den Enthüllungen der Bild in der Regel steckt, wissen Bildblog-Leser nur zu gut. Keiner kann mir erzählen, dass ein SPD-Spitzenpolitiker ohne Bauchschmerzen die Bild lobt, tut die doch eigentlich alles bis zur journalistischen Grenzwertigkeit, um die Roten schlecht da stehen zu lassen. Dass die Montagsausgabe eine eher harmlose war, mag daran liegen, dass das Experiment &#8220;Blattkritik&#8221; neu war und man nicht mit einem Disaster starten wollte. Aber ich glaube ehrlich, selbst Kai Diekmann hätte sich das &#8220;schlimmer&#8221; vorgestellt.</p>
<p>Also Herr Steinmeier, zeigen Sie doch mal, dass Sie nicht nur die Marionette sind, für die Sie viele seit gestern halten! Ein SPD-Macher sollte sich eine SPD-Meinung leisten können, auch wenn die nicht mit der Bild-Meinung Deckungsgleich ist. Oder haben Sie Angst, wie Frau Ypsilanti abgestraft zu werden?</p>
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		<title>Cuil, die neue Suchmaschine ist da</title>
		<link>http://www.dure.de/2008-07-29/cuil-die-neue-suchmaschine-ist-da/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 06:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Montag kann man Cuil nutzen, um zu finden was man sucht. Ein guter Ansatz für ein besseres Internet oder doch bloß ein Ofen für Venture Capital? Ich hab mir da mal so meine Gedanken gemacht. Die gibts ausnahmsweise nicht direkt hier, sondern in den SEO-Notes.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag kann man Cuil nutzen, um zu finden was man sucht. Ein guter Ansatz für ein besseres Internet oder doch bloß ein Ofen für Venture Capital? Ich hab mir da mal so meine Gedanken gemacht. Die gibts ausnahmsweise nicht direkt hier, sondern in den <a title="Cuil ist da! -- Dure in den SEO Notes" href="http://www.isa-media.de/blog/cuil-ist-da-der-anfang-einer-neue-aera-71/" target="_blank">SEO-Notes</a>.</p>
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		<title>Ein kurzes Abschiedslied für George Carlin</title>
		<link>http://www.dure.de/2008-07-02/ein-kurzes-abschiedslied-fur-george-carlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 06:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Inspiration und der Namesgeber dieses Blogs ist tot. Am Sonntag, 22. Juni 2008 ist George Carlin, der wahrscheinlich &#8220;großte Standup-Comedian aller Zeiten&#8221; im Alter von nur 71 Jahren in Santa Monica gestorben.
Das Enfant terrible der amerikanischen Comedy konnte auf eine fast 50-jährige Karriere zurückblicken und war bis zuletzt aktiv.

Bekannt wurde Carlin vor allem für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inspiration und der Namesgeber dieses Blogs ist tot. Am Sonntag, 22. Juni 2008 ist George Carlin, der wahrscheinlich &#8220;großte Standup-Comedian aller Zeiten&#8221; im Alter von nur 71 Jahren in Santa Monica gestorben.<br />
Das Enfant terrible der amerikanischen Comedy konnte auf eine fast 50-jährige Karriere zurückblicken und war bis zuletzt aktiv.<span id="more-12"></span></p>
<p><img src="http://www.latimes.com/media/photo/2008-06/40297943.jpg" alt="George Carlin died 22 June 2008" width="425" height="425" /></p>
<p>Bekannt wurde Carlin vor allem für seine offensiv Amerika-kritischen Texte. Ohne Rücksicht auf Verluste nahm er die (christliche) Religion unter die Lupe und auf die Schippe. Außerdem gehörten Kritik an der Konsumgesellschaft und am amerikanischen Rechtssystem zu seinen beliebtesten Themen. Neben der Kritik machte Carlin sich unter anderem für die Rechte und die Anerkennung von Frauen stark, auch dies hin und wieder durch expliziten Sexismus verdeckt wurde. Ebenso wichtig war ihm die englische Sprache, die er stets als Spiegel der Gesellschaft sah<br />
Die bis zum Schluss beliebteste Rubrik seiner Auftritte war &#8220;Random Anger&#8221;, ein Stakatto an Dingen, die ihm auf den Nerv gingen.</p>
<p>Ich werde dein Andenken in Ehren halten! &#8220;Random Anger&#8221; wird es auch weiterhin geben!</p>
<p><strong>Einen ausführlichen Nachruf wird es hier in Kürze geben.</strong></p>
<blockquote><p>The mayfly lives only one day. And sometimes it rains &#8230; how sad</p></blockquote>
<p><span style="color: #aa3333;">I know, you didn&#8217;t believe in god, so no r.i.p just a take care, no need to cry, you know you deserved it!</span></p>
<p>Your biggest fan!</p>
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		<title>Geht&#8217;s noch? &#8211; Rechteverwerter mit Realitätsverlust</title>
		<link>http://www.dure.de/2007-08-09/gehts-noch-rechteverwerter-mit-realitatsverlust/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 11:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Financial Times Deutschland und der Spiegel berichten heute darüber, dass die Verwertungsindustrie (rückwirkend für fünf Jahre) eine Art Urheberrechtsabgabe von den PC Herstellern verlangen will. In der Beründung heißt es: &#8220;PC[s] mit eingebauter Festplatte sind erkennbar dazu bestimmt, Fernsehfilme zum privaten Gebrauch zu vervielfältigen [...]&#8220;. Der Fakt, das der weitaus größte Teil aller Rechner simplen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Financial Times Deutschland und <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,498846,00.html" target="_blank">der Spiegel</a> berichten heute darüber, dass die Verwertungsindustrie (rückwirkend für fünf Jahre) eine Art Urheberrechtsabgabe von den PC Herstellern verlangen will. In der Beründung heißt es: <em>&#8220;PC[s] mit eingebauter Festplatte sind erkennbar dazu bestimmt, Fernsehfilme zum privaten Gebrauch zu vervielfältigen [...]&#8220;</em>. Der Fakt, das der weitaus größte Teil aller Rechner simplen Geschäftszwecken dienen, blieb dabei offenbar außer Acht.</p>
<p>Ich fasse das also mal mit eigenen Worten zusammen:</p>
<p>Man wird bereits bei Erwerb der Sache (Computer) dafür bestraft, dass man etwas illegales damit anstellen könnte und dann nochmal, wenn man es wirklich tut! (Denn die Industrie wird deshalb nicht aufhöhren, auch noch den letzen Verbrecher, der es wagt seine gekaufte Un-CD in mp3 umzuwandeln um sie hören zu können, zu jagen und hundertausende von Euros Schadenersatz zu verklagen.)</p>
<p>Mit der selben Logik (und das ist jetzt nicht einmal sarkastisch) könnte man doch von jedem Autokaeufer bei Erwerb des neuen Vehikels pauschal 500 Euro fuer potenzielle Geschwindigkeitsuebertretungen verlangen. Ein Auto das 250 km/h faeht ist schliesslich dafuer praedestiniert. Sollte es dann aber wirklich vorkommen, wird freilich nochmal zur Kasse geben.</p>
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