Die Erde als Schwarzes Loch

Astrodokus auf Nxx (kann man sich aussuchen, ob tv oder 24), ich schaue die ja mit wirklicher Begeisterung. Nicht unbedingt, weil sie so informativ sind, sondern weil es ein Paradebeispiel dafür ist, wie sehr ein Thema, dass nur sehr schwer visuell zu unterlegen ist (es gibt einfach keine Filmaufnahmen einer Supernova) und noch dazu primär mathematisch und damit “antitelegen” funktioniert, für die seichte Abendunterhaltung aufzubereiten ist.

In sich ständig um sich selbst drehenden Aussageketten werden abwechselnd Michio Kaku, Alex Filipenko und Amy Mainzer, die nebenbei gesagt tatsächlich eine Top-Wissenschaftlerin ist und nicht Top Model und CGIs von explodierenden Sternen und der naiven Vorstellung des Urknalls miteinander vermischt, während der Off-Sprecher irgendwelche Superlative aufzählt. Das alles kommt ohne Fachterminologie oder Mathematik aus. Das Problem ist, Astronomie kommt nicht ohne Fachtermini oder zumindest mathematische Basics aus.

Beispiel Schwarze Löcher
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