Feuerwehr Lemgo – taugt zu nichts Gutem

Falls noch jemand diesen interessanten Artikel in der LZ über unser Feuerchen am Samstag gelesen hat: Zur Klarstellung, es handelte sich natürlich um ein geplantes und kontrolliertes Feuer zum Verbrennen von Stroh, genehmigt vor der zuständigen Landwirtschaftskammer in Brakel und ordnungsgemäß angemeldet. Die Genehmigung musste im Original bei der Feuerwehr Lemgo eingereicht werden und konnte daher nicht vor Ort mitgeführt werden. Ist auch Blödsinn, es ist doch sinnvoller die Feuerwehr im Vorfeld zu informieren und nicht erst vor Ort.
Hätte eine Genehmigung vorgelegen, so Lord Helmchen bzw. korrekterweise Zugführer der Feuerwehr Lemgo (ich werde die von Platz 1 der Google Suchergebnisse zu Feuerwehr Lemgo vertreiben – Google Bomb) nicht gelöscht worden, also ist das “Windargument” scheinheilig. Hier ging es ausschließlich darum, dass ein paar “Junggebliebene” einmal richtig mit ihrem Spielzeug spielen durften. Drei Schläuche für ein bereits zu 80% heruntergebranntes Strohfeuer auf ca. 50m² Wow, ich hätte das nach 2 Bierchen ausgepinkelt, wollte ich aber nicht, es sollte ja brennen, das war der Zweck der Aktion, kein Unfall.
Eine Gefährdungslage bestand zu keinem Zeitpunkt, das sagte auch der Einsatzleiter der Feuerwehr Lemgo ausdrücklich. Diese waren ausschließlich darauf erpicht, ihre Technik einzusetzen. Der Einsatz war insgesamt nur lächerlich.
Eine Gegendarstellung in der LZ wird folgen, da bin ich echt angefressen.

4 Antworten
  1. admin says:

    Na klar, selbstverständlich werde ich auf einen anonymen Kommentar hin den Namen meines Blogs ändern! Aber in der Tat ist der Beitrag weniger Ironie als mehr Tatsachenbericht, doch auch ein nicht-ironischer Beitrag hat seine Daseinsberechtigung …

  2. Martin S. says:

    Schade, dass Sie meine Kritik nicht wirklich verstanden zu haben scheinen.
    Ich vermisse nicht nur in diesem, sondern in fast allen Ihren Beiträgen einen satirischen Stil, sodass mir der Untertitel, nicht der Name, Ihres Blogs nicht wirklich passend erscheint.
    Natürlich möchte ich mir nicht anmaßen, von Ihnen eine Änderung des Beitrags oder Untertitels zu fordern. Stattdessen wollte ich mit meinem leider nicht veröffentlichten ersten Kommentar einen ironischen Denkanstoß geben.

    Schließlich möchte ich Ihnen dennoch frohes weiteres Bloggen wünschen,
    und verbleibe mit einem Zitat von Georg Christoph Lichtenberg:

    „Die feinste Satire ist die, deren Spott mit so wenig Bosheit und so viel Überzeugung verbunden ist, daß er selbst diejenigen zum Lächeln nötigt, die er trifft.“

  3. admin says:

    Ja tut mir Leid, aber ich bin noch klein und zielmich dumm, versuche aber trotzdem ohne zu stolpern vorwärts zu laufen!
    Schade auch, dass SIE nur oberlehrerhaft leere Phrasen dreschen.
    Was genau erwarten Sie? Oh, Sie haben recht, ich werde ab sofort irgendwie … satirischer schreiben? Blödsinn!
    Dass Sie einen satirischen Stil vermissen, ist natürlich schade, aber fragen Sie doch mal beim Titanic-Magazin, die haben sicher etwas Stil über, da kann man vortanken, dann ist mein Mist hier ganz erträglich. Ansonsten ganz einfache Sache: If you don’t like, don’t read it!

    Auch ein Zitat von Ralf Schwalbe:
    “Wer anonym Kritik übt, hat entweder Konsequenzen zu fürchten, oder liegt einfach falsch.” Nunja, Konsequenzen wird das ganze für Sie sicher nicht haben!

  4. Martin S. says:

    Ja, vielleicht haben Sie insofern Recht, als dass meine Kritik nicht konkret genug war.
    Von Anonymität kann allerdings keine Rede mehr sein, da ich den zweiten Kommentar ebenso wie diesen mit meinem Namen gekennzeichnet habe.
    Ob ich einen Blog oder Beitrag mag oder nicht, kann ich erst feststellen, wenn ich ihn vollständig gelesen habe. Insofern ist die Aussage “If you don´t like, don´t read it!” unsinnig, aber vielleicht können Sie bei Texten ja schon durch reines Anschauen erkennen, ob Sie diese mögen oder nicht. Falls dem so ist, bitte ich vielmals um Entschuldigung, dass ich diese Fähigkeit nicht besitze. Ich werde dann umgehend ein Abonnement der BILD-Zeitung bestellen, um mir dort meine Meinung zu bilden!
    Nun werde ich aber mit meinen oberlehrerhaften Phrasen aufhören und schleunigst die Titanic zur Hand nehmen, um meinen eigenen Kommentar noch ertragen zu können.

    Zum Schluss habe ich aber noch eine Bitte: Nehmen Sie mich und meine Kritik endlich mal Ernst!

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