Kolb wies darauf hin, dass kinderpornografische Seiten, die von Deutschland aus ins Netz gestellt werden, in der Regel gelöscht werden könnten. “Wenn die Server im Ausland stehen, haben wir aber wenig Chancen. Wir wollen zwar auch versuchen, dass diese Seiten gelöscht werden”, sagte Kolb. Klappt das jedoch nicht,sollen im Internet künftig Stoppschilder erscheinen, wenn kinderpornografische Inhalte aufgerufen werden. Damit soll eindeutig klar gemacht werden, dass ein Umgehen dieser Sperre strafbar ist. “Das Problem ist, dass die meisten Server, über die kinderpornografische Bilder verbreitet werden, im Ausland stehen”, erklärte die SPD-Politikern.

(heise.de)

Nein Frau Kolb, das schafft selbst die neue deutsche GeStasi nicht, dass die manuelle Wahl des DNS unter Strafe steht. Wer Zensur umgeht, handelt nicht strafbar, sondern nach demokratischen Werten!
Und die meisten Server mit kinderpornografischem Inhalt stehen in Deutschland, den Niederlanden und den USA, also defacto nicht außerhalb des Einflussbereichs der Behörden. Würde man hier aktiv gegen die Betreiber vorgehen, hätte man Erfolge vozuweisen. Aber Inkompetenz und Ignoranz sind leider auch ImWahljahr nicht zu besiegen. Da bauchpinselt man das Wahlvieh lieber mit populistischen “Websperren”. Verkauft diese als ein “wir tun was!” und diskreditiert Zensurgegner und Technikaffine als “Schwerstpädophile”. Ist einfacher, so verstehts der BILD-Leser!

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