Schon wieder: Sack Reis umgekippt!

In der chinesischen Stadt Luzhou in der Provinz Sichuan ist am Donnerstag ein Sack Reis umgefallen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Parteikreise berichtete, neigte sich das 20-Kilo-Gebinde zunächst fast unmerklich, um dann plump umzukippen. Gefahr für die Bevölkerung bestand nach offiziellen Angaben zu keiner Zeit. “Wir haben schon lange mit einer solchen Situation gerechnet und waren daher auf alles vorbereitet”, sagte der Vize-Direktor der Lebensmittelbehörde, Sheng Fui. Zeugen berichteten von einem fast geräuschlosen Ereignis.

Quelle: Frankfurter Rundschau, 1. August 2008

Mal sehen ob ich’s bei Yigg auf die Startseite schaffe :-)

Kritischer geht’s wohl nicht, Herr Steinmeier?

Blattkritik! Na ja, wenn es nichts zu kritisieren gibt, dann muss man eben loben, wenn’s sein muss auch die Bild. So oder so ähnlich muss es sich im Oberstübchen des designierten Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier wohl am Montag morgen abgespielt haben. Aber vielleicht war doch noch viel mehr Berechnung im Spiel.
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Die Bild und das Dumme

Sehr geehrter Herr Dr. Fest,

wenn die Blö… ähh, Verzeihung, Bild-Zeitung auch nur einen Funken Anstand besäße, was sie nicht tut, würden Sie am morgen nicht mehr Mitglied ihrer Redaktion sein. Ihr Beitrag auf Bild.de (Bildblog schrieb darüber) ist an Fragwürdigkeit nicht zu überbieten. Weiterlesen

Der Überwachungsstaat scheint zu da zu sein

Heute scheint es ja dann bestätigt, der Überwachungsstaat ist bereits installiert und kämpft bereits gegen die Bürger … Ach ja Staat wäre so schön wenn dieses lästige Volk nicht wäre, mit seinen Ansprüchen auf Privatspäre und Meinungsäußerung…

So etwas hätte sich nicht mal die Stasi getraut, da wird ein Verbrechen durch das bayrische Innenministerium vertuscht und der, der es herausgefunden hat einfach mundtot gemacht. Wenn das die neue Freiheit ist, haben Al-Quaida und Co. längst gewonnen!

Sorry Bayern aber das ist voll daneben.

Den Artikel bei Golem lesen.

Mathe für Mineralölkonzerne

Ich will aus aktuellem Anlass mal ein kleines Zahlenspiel beginnen.

Anfang Juli (ich glaube es war der 7. oder 8.) betrug der Preis für ein Barrel (ca. 159 Liter) Mineralöl der Sorte “Brent” $147,50 bei Handelsschluss ($148,80 sogar im Verlauf des Handelstages), heute wurde dieselbe Menge desselben Rohstoffes zwischenzeitlich mit $88,99 gehandelt. Ich runde mal zu meinen Gunsten eine Differenz von $60 (in Worten: Sechzig Dollar) seit diesem Höchststand. Aber jetzt kommts. Weiterlesen