Bitte nicht denken, ich wiederhole mich und schreibe immer das selbe, aber die Telekom ist einfach unfassbar dreist, wenn es darum geht, die eigene Integrität ad absurdum zu führen und alles erdenkliche gegen die eigenen Kunden zu tun.
Der neueste Knaller: Da die Strafverfolgung in Deutschland vom Bundesverfassungsgericht an die eigenen Richtlinien erinnert wurde und nochmals unterstrichen wurde, dass Verbindungsdaten, die im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung gesammelt wurden, nicht zu Verfolgung von Bagatelldelikten herangezogen werden können (wohl auch nur eine Frage der Zeit bis das kippt), hat sich die DTAG eine cleveren Trick einfallen lassen um ihren Gegnern (also den Kunden) eins auszuwischen.

Man deklariert die Verbindungsdaten einfach um und nennt sie Rechnungsdaten. Diese können dann ungeprüft an die Staatsanwaltschaften gegeben werden. Diese gewährt der Rechteverwerter-Mafia Akteneinsicht, zahlt 40€ für die Adresse an die Telekom und stellt das Verfahren ein. Die Rechteverwerter ihrerseits tun dann alles in ihrer Macht stehende, um die Kinderschänderraubmordschwertverbrecher (Lied heruntergeladen!! Kommt bei manchen Menschen auf der Abscheulichkeitsskala noch weit vor “zu Tode foltern von Klosterschülerinnen”) das Leben zur Hölle zu machen.
Danke DTAG!
Da kann der Potts soviel singen wie er will, das Image ist hin!

1 Kommentar zu „Telekom, oder wenn der Kunde zum Feind wird“

  • nogo sagt:

    Hab ich auch gelesen, fragt sich warum die Rechnungsdaten bei einer Flatrate speichern müssen?

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